SEO selber machen: 10 geniale Schritte zu mehr Sichtbarkeit

SEO selber machen: 10 geniale Schritte zu mehr Sichtbarkeit

Was ist SEO – und warum betrifft dich das?

Wenn du eine eigene Website hast, dann willst du sicher auch, dass sie gesehen wird. Klar – eine Website ohne Besucher ist wie ein Schaufenster in einer Seitenstraße bei Nacht: keiner schaut rein, keiner weiß, dass du da bist. Und genau deshalb ist SEO selber machen so wichtig.

Doch viele schrecken zurück. Sie glauben, SEO sei was für Tech-Nerds oder große Firmen mit riesigem Marketingbudget. Dabei stimmt das nicht. SEO kannst du selber machen – und das sogar ziemlich gut.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du Schritt für Schritt deine Website sichtbarer machst. Ohne Fachchinesisch. Ohne unnötigen Aufwand. Dafür mit ehrlichen Tipps, Beispielen aus dem Alltag und einem klaren Ziel: Mehr Sichtbarkeit, mehr Besucher, mehr Kunden.

SEO steht für „Search Engine Optimization“ – also Suchmaschinenoptimierung. Das bedeutet: Du gestaltest deine Website so, dass Suchmaschinen wie Google genau verstehen, worum es geht, und sie bei passenden Suchanfragen möglichst weit oben anzeigen.

Denn die Realität ist: Die meisten Menschen klicken auf eines der ersten drei Ergebnisse bei Google. Wenn du auf Seite 2 landest, bist du quasi unsichtbar. Egal, wie gut dein Angebot ist.

SEO hilft dir dabei:

  • besser gefunden zu werden

  • deine Zielgruppe zu erreichen

  • ohne Werbung neue Anfragen zu bekommen

  • dich gegen Wettbewerber durchzusetzen

Und ja, das geht auch als Einzelunternehmer, Handwerker, Dienstleister oder Verein. Du brauchst nur ein bisschen Zeit, eine klare Strategie – und diesen Beitrag.

SEO selber machen – was du dafür brauchst

Bevor wir loslegen: Nein, du brauchst keine Programmierkenntnisse. Du brauchst kein teures SEO-Tool. Du brauchst nicht mal besonders viel Technikverständnis.

Was du brauchst:

  • eine eigene Website (z. B. WordPress, Jimdo, Wix oder ähnliches)

  • Lust, dich mit deiner Zielgruppe auseinanderzusetzen

  • etwas Geduld (SEO ist kein Schnellschuss)

  • die Bereitschaft, deine Inhalte regelmäßig zu verbessern

Wenn das passt, kannst du direkt loslegen. Schritt für Schritt. Jeder einzelne bringt dich näher an dein Ziel: Sichtbarkeit.

Schritt 1: Versteh deine Zielgruppe – bevor du optimierst

SEO beginnt nicht bei Google – sondern bei deinen potenziellen Kunden. Denn wenn du nicht weißt, wer nach dir sucht und wie sie suchen, wirst du auch nicht gefunden.

Frage dich:

  • Was sind typische Fragen deiner Kundschaft?

  • Welche Probleme wollen sie lösen?

  • Welche Begriffe verwenden sie dafür?

Tipp: Achte bei Gesprächen mit Kunden darauf, wie sie deine Leistung beschreiben. Das sind oft die besten Keywords!

Ein Handwerker redet von „Wärmedämmung mit PU-Schäumen“. Der Kunde sucht bei Google aber eher nach „Dach dämmen ohne Baustelle“. Genau da musst du ansetzen. In der Sprache deiner Kunden, nicht in deiner.

Schritt 2: Finde die richtigen Keywords

Keywords sind die Begriffe, die Menschen bei Google eingeben, um etwas zu finden. Wenn du weißt, welche das sind, kannst du deine Inhalte darauf ausrichten – und Google weiß: „Diese Seite passt genau zu dieser Suche.“

So findest du Keywords:

  • Gib deinen Beruf + Ort bei Google ein (z. B. „Heilpraktiker Köln“) und schau, was Google ergänzt

  • Nutze Tools wie UbersuggestAnswerThePublic oder einfach Google Trends

  • Sprich mit deinen Kunden: „Was hast du bei Google eingegeben, um mich zu finden?“

Ein paar Beispiele für gute, realistische Keywords:

  • „Steuerberater für Kleinunternehmer Berlin“

  • „Badsanierung München Altbau“

  • „Shiatsu Massage Regensburg“

Wichtig: Du brauchst pro Seite ein Haupt-Keyword. Sonst weiß Google nicht, worum’s geht.

SEO selber machen: Google Trends als SEO-Tool: Suchverhalten erkennen und besser ranken

Schritt 3: Erstelle Inhalte, die wirklich helfen

Google liebt gute Inhalte. Und deine Leser*innen auch. Gute Inhalte sind nicht die, die am besten verkaufen – sondern die, die am meisten helfen.

Stell dir vor, jemand sucht bei Google nach „Was kostet eine neue Heizung?“. Wenn du dazu einen informativen Beitrag hast, wirst du angezeigt – und bist gleich als Experte sichtbar.

Was gute Inhalte ausmacht:

  • Sie beantworten eine konkrete Frage oder ein Problem

  • Sie sind verständlich geschrieben (keine Fachsprache!)

  • Sie sind ehrlich, hilfreich und praxisnah

  • Sie enthalten das Keyword (aber nicht zu oft)

  • Sie sind gut gegliedert mit Zwischenüberschriften

Du musst dafür nicht bloggen wie ein Profi. Ein einfacher Text, in dem du erklärst, wie du arbeitest, wie ein Projekt abläuft oder worauf man achten sollte, reicht oft schon aus.

Beispiel: Eine Fotografin schreibt einen Beitrag mit dem Titel „So läuft ein Familienshooting bei mir ab“. Ergebnis: Besseres Ranking, mehr Vertrauen – und neue Anfragen.

Schritt 4: Optimiere deine Website-Struktur

Wenn deine Website ein unübersichtliches Chaos ist, finden sich weder Besucher noch Google zurecht. Du brauchst eine klare, logische Struktur.

Was gehört dazu?

  • Jede Seite hat genau eine H1-Überschrift

  • Du nutzt H2 und H3 als Untergliederung

  • Deine Startseite sagt klar, wer du bist, was du anbietest und wo du arbeitest

  • Deine Navigation ist verständlich („Über mich“, „Leistungen“, „Kontakt“)

  • Jede Leistung bekommt eine eigene Unterseite

Wichtig: Verwende sprechende URLs – also statt /seite1.html lieber /gartenpflege-leipzig.

Tipp: Wenn du viele Leistungen anbietest, mach nicht alles auf eine Seite. Teil deine Inhalte auf – Google liebt Spezialisierung.

SEO selber machen -Überschriftenstruktur mit H1 bis H4 für bessere Seitenstruktur und Lesbarkeit

Schritt 5: Technisches SEO – keine Angst vor Technik

Keine Sorge, du musst jetzt kein Coder werden. Aber ein paar technische Basics solltest du beachten:

  • SSL-Verschlüsselung: Deine Seite muss mit https:// beginnen

  • Mobile Optimierung: Sie muss auf dem Handy gut aussehen

  • Ladezeit optimieren: Komprimierte Bilder, schlanker Code

  • Sitemap & robots.txt: Google helfen, deine Seite zu verstehen

  • Alt-Texte für Bilder: Damit Google sieht, was auf Bildern ist

Tipp: Nutze PageSpeed Insights, um deine Seite zu prüfen – und sprich mit deiner Webdesignerin oder deinem Anbieter, was sich verbessern lässt.

Wenn du WordPress nutzt, helfen dir Plugins wie Rank Math oder Yoast SEO, um viele dieser Punkte umzusetzen.

Beitragstipp: Ladezeit Optimierung: Warum eine schnelle Webseite mehr Erfolg bringt

Schritt 6: Local SEO – deine Region ist dein Spielfeld

Wenn du vor allem vor Ort Kundschaft gewinnst, ist lokales SEO dein bester Freund.

Was gehört dazu?

  • Google Unternehmensprofil anlegen: Kostenlos, sichtbar, top fürs Ranking

  • Bewertungen sammeln: Frag deine Kunden aktiv danach

  • Ort im Keyword: z. B. „Fotograf Landshut“ statt nur „Fotograf“

  • Regionale Seiten: Wenn du in mehreren Orten arbeitest, mach dafür eigene Unterseiten

Externer Linktipp: Google Unternehmensprofil erstellen

Damit schaffst du’s in die Google-Karte und in die lokalen Suchergebnisse – da, wo echte Kunden nach dir suchen.

Schritt 7: Backlinks aufbauen – Empfehlungen für Google

Backlinks sind Links von anderen Websites zu deiner Seite. Sie zeigen Google: „Diese Seite ist vertrauenswürdig.“

Aber: Du brauchst keine Massen an Links. Lieber ein paar relevante, ehrliche Verlinkungen als viele gekaufte.

Wie kommst du an gute Backlinks?

  • Kooperiere mit Partnern, Vereinen, Netzwerken

  • Schreibe Gastbeiträge (z. B. für ein Regionalmagazin)

  • Trag dich in seriöse Branchenverzeichnisse ein

  • Verlinke dich mit anderen Selbstständigen deiner Region

Wichtig: Der Linktext sollte nicht „Hier klicken“ heißen, sondern dein Thema enthalten – z. B. „Heilpraktikerin in Köln“.

Schritt 8: Halte deine Inhalte aktuell

SEO ist kein Einmal-Projekt. Google liebt aktuelle Inhalte. Wenn du deine Website jahrelang nicht anfasst, sinkt die Relevanz.

Deshalb:

  • Überarbeite deine Texte regelmäßig

  • Ergänze neue Informationen

  • Reagiere auf häufige Fragen deiner Kundschaft

  • Prüfe, ob deine Keywords noch passen

Tipp: Nimm dir alle drei Monate 1–2 Stunden Zeit für deine Website. Das reicht oft schon, um aktuell zu bleiben.

Schritt 9: Vermeide typische SEO-Fehler

Es gibt ein paar Dinge, die du unbedingt vermeiden solltest:

  • Keyword-Stuffing: Also das übertriebene Wiederholen von Begriffen – klingt unnatürlich und wird abgestraft

  • Doppelte Inhalte: Jede Seite sollte ein eigenes Thema haben

  • Veraltete Infos: Ein Beitrag von 2017 mit veralteten Tipps schreckt eher ab

  • Unklare Struktur: Google liebt Klarheit

  • Fehlende Kontaktmöglichkeiten: Mach es deinen Besuchern einfach

Wenn du diese Fehler vermeidest, hast du schon mehr richtig gemacht als viele andere.

Schritt 10: Dranbleiben – SEO ist ein Marathon

Und jetzt der wichtigste Punkt: SEO braucht Zeit.

Du wirst nicht morgen auf Platz 1 landen. Aber wenn du dranbleibst, Inhalte erstellst, deine Seite pflegst und dich ehrlich um deine Besucher kümmerst – dann wirst du wachsen. Stück für Stück.

Und irgendwann wird’s ganz normal, dass du neue Anfragen über Google bekommst. Ohne Werbung. Ohne Druck. Einfach, weil du sichtbar bist.

Wenn du magst, unterstütze ich dich auch bei der Umsetzung: mit Texten, Analysen oder einem SEO-Coaching. Aber selbst wenn du’s ganz allein machst – du bist jetzt bereit.

Los geht’s – mach dich sichtbar.

FAQ: SEO selber machen

Kann man SEO wirklich selbst machen?

Ja, SEO lässt sich grundsätzlich selbst umsetzen, vor allem die Grundlagen. Dazu gehören saubere Inhalte, sinnvolle Überschriften, interne Verlinkung und eine technisch solide Website. Wer bereit ist, sich einzuarbeiten und regelmäßig Zeit zu investieren, kann mit eigener SEO-Arbeit durchaus sichtbare Ergebnisse erzielen. Wichtig ist jedoch Geduld, denn SEO wirkt nicht sofort.

Welche SEO-Maßnahmen eignen sich besonders für Anfänger?

Für Anfänger eignen sich vor allem Onpage-Maßnahmen. Dazu zählen das Optimieren von Texten auf Suchintention, das Arbeiten mit klaren Überschriften, Meta-Titeln und Meta-Descriptions sowie die Verbesserung der Ladezeit. Auch interne Verlinkung und regelmäßig neue, relevante Inhalte sind gute Einstiegsmaßnahmen, die ohne tiefes technisches Wissen umsetzbar sind.

Welche Fehler machen viele, wenn sie SEO selbst machen?

Ein häufiger Fehler ist der Fokus auf einzelne Keywords statt auf echte Inhalte für Nutzer. Auch Keyword-Stuffing, unstrukturierte Texte oder das Ignorieren technischer Grundlagen kommen oft vor. Viele erwarten zudem schnelle Ergebnisse und geben zu früh auf. SEO erfordert Kontinuität und ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Suchmaschinen Inhalte bewerten.

Wann stößt man mit SEO in Eigenregie an Grenzen?

Grenzen werden meist erreicht, wenn es um technische SEO, starke Konkurrenz oder strategische Planung geht. Themen wie Website-Struktur, Crawling, Indexierung oder komplexe Content-Strategien sind anspruchsvoller. Spätestens wenn viel Zeit investiert wird, aber keine messbaren Ergebnisse entstehen, kann externe Unterstützung sinnvoll sein.

Lohnt sich SEO selber machen langfristig oder ist professionelle Hilfe besser?

SEO selbst zu machen lohnt sich vor allem für kleine Websites, Selbstständige und lokale Unternehmen mit überschaubarem Wettbewerb. Langfristig kann professionelle Unterstützung jedoch Zeit sparen und Fehler vermeiden, besonders bei wachsendem Projekt oder höheren Zielen. Oft ist eine Kombination sinnvoll: Grundlagen selbst umsetzen und gezielt Experten hinzuziehen.

Webseite mit KI gestalten – oder brauche ich trotzdem einen Profi?

Webseite mit KI gestalten – oder brauche ich trotzdem einen Profi?

Webseite mit KI erstellen – was kann die Technik wirklich?

Webseite mit KI erstellen – klingt nach der perfekten Abkürzung, oder? Du gibst ein paar Stichworte ein, klickst auf einen Button und zack: Deine neue Homepage steht online. Tools wie Durable AI oder Wix mit ihren KI-Funktionen versprechen genau das. Und ja, das funktioniert überraschend gut – zumindest auf den ersten Blick.

Vor ein paar Wochen bekam ich eine E-Mail von einem Coach, der gerade seine Selbstständigkeit gestartet hat. Er hatte mit dem Durable AI Website Builder eine Webseite erstellt, aber irgendwas fühlte sich nicht richtig an. „Ich hab jetzt eine Seite, aber irgendwie wirkt sie wie ein Baukasten ohne Seele“, schrieb er mir. Das war der Auslöser für diesen Beitrag.

Ich will dir zeigen, was KI-Website-Builder leisten können, wo ihre Grenzen liegen – und wann es sinnvoll ist, doch einen Profi ins Boot zu holen.

Der Durable AI Website Builder ist so konzipiert, dass du in wenigen Sekunden eine vollständige Webseite bekommst. Du gibst deinen Unternehmensnamen ein, wählst deine Branche – und die KI generiert ein Design, passende Texte, ein Kontaktformular. Das Ergebnis sieht ordentlich aus, ist responsiv und fürs Auge okay.

Wix geht noch einen Schritt weiter. Du beantwortest einige Fragen, wählst dein Design-Feeling, und der Wix KI-Editor baut daraus eine Startseite. Danach kannst du sie im Editor weiter anpassen. Gerade für DIY-Fans mit etwas Zeit ist das verlockend.

Die Schattenseiten beim Webseite mit KI erstellen

Die größte Schwäche: Individualität. Deine Seite sieht aus wie viele andere. Es fehlt das Besondere, das dich und dein Angebot wirklich widerspiegelt. Du willst einen bestimmten Look? Eine Funktion außerhalb des Standards? Da stößt du schnell an Grenzen.

Und was ist mit SEO? Klar, die Tools erzeugen automatisch Titel und Meta-Beschreibungen. Aber reicht das? Nicht wirklich. Eine KI kann keine Keyword-Recherche durchführen, keine Konkurrenzanalyse machen, keine Texte schreiben, die überzeugen UND gefunden werden. Genau das ist aber entscheidend, wenn du wirklich sichtbar werden willst.

Auch rechtlich bist du auf dich allein gestellt. Datenschutz, Impressum, Cookie-Banner? Fehlanzeige. Wenn du in Deutschland unterwegs bist, kann das schnell teuer werden. Eine KI weiß nicht automatisch, was für dich gilt.

Roboterhand tippt auf digitales Netzwerk – Symbolbild für künstliche Intelligenz und Datenverbindungen

Webseite mit KI erstellen: Ein reales Beispiel

Der Coach aus der Mail hatte alles „richtig“ gemacht. Seine KI-Seite war online, aber kaum jemand fand sie. Die Besucher sprangen schnell wieder ab. Der Text war oberflächlich, das Design beliebig. Erst nachdem wir die Seite überarbeitet, die Inhalte auf seine Zielgruppe zugeschnitten und echte SEO-Maßnahmen umgesetzt hatten, kamen die ersten echten Anfragen.

Wenn du gerade gründest, kann eine Webseite den Unterschied machen – zwischen einer Idee und einem echten Business. Warum das so ist, erfährst du hier: Warum deine Webseite als Gründer den Unterschied macht

Wann ein Profi für Webdesign mit künstlicher Intelligenz die bessere Wahl ist

Du brauchst keinen Webdesigner für alles. Aber du brauchst jemanden, der dich versteht, deine Vision erkennt und diese online umsetzt. Jemand, der weiß, wie du deine Zielgruppe erreichst. Jemand, der nicht nur Technik liefert, sondern Strategie.

Wenn du z. B. möchtest, dass deine Seite

  • auch in Google gefunden wird,

  • professionell und vertrauenswürdig wirkt,

  • individuell auf dich zugeschnitten ist,

  • rechtlich auf sicherem Boden steht,

  • und langfristig wachsen kann,

dann reicht ein KI-Builder nicht. Dann brauchst du mehr als ein paar Klicks. Dann brauchst du jemanden, der mitdenkt.

KI Website Builder: Werkzeug, kein Ersatz

Eine Webseite mit KI zu erstellen, ist eine spannende Möglichkeit. Sie kann dir einen ersten Entwurf liefern, ein Gefühl für Struktur und Aufbau geben. Doch um aus einer Webseite ein Werkzeug zu machen, das dich wirklich weiterbringt, brauchst du menschliche Erfahrung, Empathie und Know-how.

Setz KI ein – aber nicht blind. Lass dich inspirieren, teste die Tools. Aber wenn du es ernst meinst mit deinem Business, hol dir Unterstützung. Deine Sichtbarkeit, deine Wirkung und dein Erfolg hängen davon ab.

Was wir aus den Erfahrungen lernen können

Die Einschätzung des Handelsblatts zeigt deutlich: Tools wie Wix punkten durch einfache Bedienung, eine große Auswahl an Vorlagen und schnelle Ergebnisse – ideal für kleine Webseiten. Doch sobald deine Seite größer wird oder komplexe Funktionen gefragt sind, stößt der KI-Baukasten an Grenzen. Besonders problematisch: Nach dem Einfügen der Inhalte lässt sich die Designvorlage nicht mehr ändern, was langfristige Flexibilität erschwert.

Deshalb gilt: Für einfache Projekte kann eine Webseite mit KI erstellt werden, um schnell sichtbar zu sein. Wer aber langfristig wachsen, ein echtes Branding aufbauen und nicht bei jeder Änderung an Grenzen stoßen möchte, sollte die Möglichkeiten professioneller Webgestaltung in Betracht ziehen. Denn Technik allein ersetzt keine Strategie – und genau darauf kommt es an.

FAQ: Webseite mit KI erstellen

Was bedeutet es, eine Webseite mit KI zu erstellen?

Eine Webseite mit KI zu erstellen bedeutet, dass künstliche Intelligenz beim Aufbau, Design und bei den Inhalten der Website unterstützt. KI-Tools können Texte vorschlagen, Layouts generieren, Farben auswählen oder Strukturen automatisiert aufbauen. Die Website entsteht dadurch schneller als bei einer klassischen Entwicklung, benötigt aber weiterhin menschliche Kontrolle, um Inhalte, Zielgruppe und Qualität richtig abzustimmen.

Ist eine mit KI erstellte Website professionell genug für Unternehmen?

Eine mit KI erstellte Website kann eine solide Basis für Unternehmen sein, vor allem für einfache Unternehmensauftritte, Landingpages oder erste Projekte. Für langfristigen Erfolg sind jedoch Anpassungen nötig. Design, Texte und Struktur sollten individuell überarbeitet werden, damit die Website zur Marke passt, Vertrauen aufbaut und sich von der Konkurrenz abhebt. KI liefert gute Entwürfe, ersetzt aber keine strategische Planung.

Welche Vorteile hat es, eine Website mit KI zu erstellen?

Der größte Vorteil liegt in der Zeitersparnis. KI beschleunigt viele Prozesse, die früher manuell erledigt werden mussten. Auch Kosten können reduziert werden, da erste Inhalte und Layouts automatisch erstellt werden. Zudem erleichtern KI-Tools Einsteigern den Start, weil technisches Vorwissen weniger wichtig ist. Gerade für schnelle Projekte oder Tests ist eine KI-Website sehr attraktiv.

Welche Nachteile oder Risiken gibt es bei KI-Websites?

Ein Risiko besteht darin, dass viele KI-Websites ähnlich aussehen oder generische Inhalte enthalten. Ohne Anpassung fehlt oft die persönliche Note. Zudem sind KI-Texte nicht automatisch suchmaschinenoptimiert oder rechtssicher. Wer sich ausschließlich auf KI verlässt, riskiert eine austauschbare Website mit wenig Wiedererkennungswert. Deshalb sollte KI immer als Werkzeug und nicht als alleinige Lösung betrachtet werden.

Für wen lohnt es sich, eine Webseite mit KI zu erstellen?

Eine KI-Website lohnt sich besonders für Gründer, Selbstständige und kleine Unternehmen, die schnell online gehen möchten. Auch für Landingpages, Prototypen oder erste Online-Auftritte ist KI gut geeignet. Wer jedoch langfristig wachsen, gezielt Kunden gewinnen oder hohe Anforderungen an Design und SEO hat, sollte die KI-Ergebnisse professionell weiterentwickeln lassen.

Barrierefreie Website BFSG 2025: Bist du betroffen?​

Barrierefreie Website BFSG 2025: Bist du betroffen?​

Was bedeutet eine barrierefreie Website 2025 für dich?

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) tritt am 28. Juni 2025 in Kraft und verpflichtet viele Unternehmen dazu, eine barrierefreie Website zu gestalten. Dies betrifft insbesondere Websites, Online-Shops und mobile Anwendungen. Die Anforderungen basieren auf den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) und sollen sicherstellen, dass Menschen mit Behinderungen uneingeschränkt am digitalen Leben teilhaben können.

Das BFSG verpflichtet Unternehmen, ihre digitalen Produkte und Dienstleistungen so zu gestalten, dass sie von Menschen mit Behinderungen uneingeschränkt genutzt werden können. Dies umfasst unter anderem:

  • E-Commerce-Plattformen

  • Bankdienstleistungen

  • E-Books und deren Lesegeräte

  • Mobile Anwendungen

Die Umsetzung der Anforderungen erfolgt auf Grundlage der WCAG 2.1-Richtlinien, die Kriterien wie Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit, Verständlichkeit und Robustheit definieren. ​

Wie kannst du deine Website barrierefrei gestalten?

Die Umsetzung der Barrierefreiheit erfordert sowohl technische Anpassungen als auch inhaltliche Überarbeitungen. Hier sind einige Schritte, die du unternehmen kannst:​

1. Barrierefreiheits-Check durchführen

Nutze Tools wie den WAVE Web Accessibility Evaluation Tool oder den Accessibility Checker, um deine Website auf Barrieren zu überprüfen. Diese Tools identifizieren Probleme und geben konkrete Verbesserungsvorschläge.

2. Struktur und Navigation optimieren

Eine klare und konsistente Struktur erleichtert die Navigation für alle Nutzer. Die Implementierung einer Breadcrumb-Navigation kann dabei helfen, die Übersichtlichkeit zu verbessern.

3. Inhalte verständlich gestalten

Verwende einfache Sprache und klare Formulierungen. Achte darauf, dass Texte gut lesbar sind und vermeide Fachjargon, der für Laien schwer verständlich sein könnte.

4. Medien barrierefrei integrieren

Stelle sicher, dass Bilder mit Alternativtexten versehen sind und Videos Untertitel oder Transkripte enthalten. Dies ermöglicht auch Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen den Zugang zu deinen Inhalten.

Barrierefreiheit im Web rechtlich verpflichtend: Was das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für Websites bedeutet

5. Farbkontraste und Schriftgrößen anpassen

Achte auf ausreichende Kontraste zwischen Text und Hintergrund. Ermögliche es Nutzern, die Schriftgröße anzupassen, um die Lesbarkeit zu verbessern.

WordPress-Plugins zur Unterstützung

Für WordPress-Websites gibt es verschiedene Plugins, die bei der Umsetzung der Barrierefreiheit helfen können:

  • WP Accessibility: Bietet Funktionen wie das Hinzufügen von Skip-Links und die Verbesserung der Tastaturnavigation.

  • One Click Accessibility: Ermöglicht einfache Anpassungen wie das Ändern von Schriftgrößen und Kontrasten.

  • Accessibility Checker: Analysiert deine Website und gibt detaillierte Berichte über Barrierefreiheitsprobleme.

Fazit

Ab dem 28. Juni 2025 wird die Barrierefreiheit für viele digitale Angebote gesetzlich vorgeschrieben. Beginne frühzeitig mit der Umsetzung, um rechtzeitig alle Anforderungen zu erfüllen.

Nutze die verfügbaren Tools und Plugins, um deine Website auf Barrierefreiheit zu überprüfen und anzupassen. Eine barrierefreie Website verbessert nicht nur die Nutzererfahrung für Menschen mit Behinderungen, sondern kann auch deine Reichweite und Sichtbarkeit erhöhen.

Für weitere Informationen und Unterstützung bei der Umsetzung der Barrierefreiheit kannst du dich gerne an uns wenden.

FAQ Barrierefreie Website 2025

Was bedeutet eine barrierefreie Website im Jahr 2025?

Eine barrierefreie Website ist so gestaltet, dass sie von allen Menschen genutzt werden kann – unabhängig von körperlichen oder technischen Einschränkungen. Dazu gehören unter anderem gute Lesbarkeit, klare Navigation, Bedienbarkeit per Tastatur und die Unterstützung von Screenreadern. 2025 spielt Barrierefreiheit eine zentrale Rolle, da sie sowohl gesetzlich als auch gesellschaftlich immer wichtiger wird.

Für wen ist eine barrierefreie Website 2025 verpflichtend?

Ab 2025 betrifft Barrierefreiheit vor allem Unternehmen und Organisationen, die digitale Dienstleistungen oder Produkte anbieten. Dazu zählen viele Unternehmen, öffentliche Stellen und Dienstleister. Auch wenn nicht jedes kleine Unternehmen gesetzlich verpflichtet ist, profitieren alle von einer barrierefreien Website durch bessere Nutzbarkeit und größere Reichweite.

Welche Vorteile hat eine barrierefreie Website für Unternehmen?

Eine barrierefreie Website verbessert die Benutzerfreundlichkeit für alle Besucher, nicht nur für Menschen mit Einschränkungen. Klare Strukturen, gute Lesbarkeit und einfache Bedienung wirken sich positiv auf die Verweildauer und Conversion aus. Zusätzlich kann Barrierefreiheit die Sichtbarkeit bei Google verbessern, da viele Anforderungen mit guter SEO übereinstimmen.

Welche typischen Fehler machen Websites beim Thema Barrierefreiheit?

Häufige Fehler sind schlechte Farbkontraste, fehlende Alternativtexte für Bilder, unklare Navigation oder Inhalte, die nur mit der Maus bedienbar sind. Auch komplizierte Sprache oder unstrukturierte Inhalte erschweren die Nutzung. Diese Probleme lassen sich oft mit überschaubarem Aufwand beheben, wenn Barrierefreiheit früh mitgedacht wird.

Wie kann ich meine Website 2025 barrierefrei gestalten?

Der erste Schritt ist eine Analyse der bestehenden Website. Anschließend sollten Kontraste, Schriftgrößen, Navigation und technische Grundlagen überprüft werden. Alt-Texte, klare Überschriftenstrukturen und eine saubere Code-Basis sind essenziell. Wer unsicher ist, kann Barrierefreiheit schrittweise umsetzen oder professionelle Unterstützung nutzen.

12 Kostenlose Branchenbücher: Sichtbarkeit für 0 € – Turbo!

12 Kostenlose Branchenbücher: Sichtbarkeit für 0 € – Turbo!

Lokale Sichtbarkeit braucht mehr als nur eine Website

Wenn du mit deinem Unternehmen besser gefunden werden willst – vor allem lokal –, kommst du an kostenlosen Branchenbüchern kaum vorbei. Genau das habe ich für mich und meine Kunden selbst erlebt. Und ja, das Thema wirkt erstmal etwas trocken. Aber glaub mir: Die Wirkung kann enorm sein. Ich erzähl dir heute, welche kostenlosen Branchenverzeichnisse sich wirklich lohnen, worauf du achten musst – und warum du dir mit einem sauberen Firmeneintrag einen echten SEO-Vorteil sichern kannst.

Eine funktionierende Website ist eine Voraussetzung – aber noch lange kein Garant für Sichtbarkeit im lokalen Raum. Selbst technisch einwandfreie Seiten bleiben häufig unter dem Radar, wenn ihnen der Kontext fehlt. Google bewertet Unternehmen nicht nur anhand der eigenen Website, sondern auch anhand externer Signale: Sind die Daten konsistent? Gibt es mehrere verlässliche Quellen, die auf dieses Unternehmen verweisen? Und ist das Unternehmen in relevanten lokalen Knotenpunkten vertreten?

Hier kommen kostenlose Branchenbücher ins Spiel. Sie fungieren als digitale Vertrauensanker – sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzer. Durch strukturierte und konsistente Einträge wird ein Unternehmen für Google greifbarer, bewertbar – und damit sichtbarer. Im lokalen SEO-Kontext sind Branchenverzeichnisse eine der effektivsten Maßnahmen mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Was einen hochwertigen Branchenbucheintrag auszeichnet

Nicht jeder Eintrag bringt automatisch Sichtbarkeit. Entscheidend ist die Qualität. Ein professioneller Branchenbucheintrag folgt einigen klaren Grundprinzipien, die in der Praxis häufig übersehen werden – und dadurch wertvolles Potenzial verschenken.

Google-Suchergebnis mit Brancheneintrag für ein lokales Beispielunternehmen

Die folgenden Punkte sind essenziell, um die Wirkung eines Eintrags zu maximieren:

1. Konsistenz in allen Angaben (NAP-Prinzip)

Die Unternehmensdaten – Name, Adresse, Telefonnummer (NAP) – müssen über alle Plattformen hinweg exakt übereinstimmen. Selbst kleine Abweichungen in Schreibweise oder Formatierung können dazu führen, dass Google Einträge nicht eindeutig zuordnet.

2. Vollständigkeit der Profile

Einträge sollten nicht nur angelegt, sondern vollständig ausgefüllt werden: Unternehmensbeschreibung, Öffnungszeiten, Branchenzuordnung, Website-URL, Social Media Links, Logo und möglichst aktuelle Fotos. Jedes zusätzlich gepflegte Detail steigert die Sichtbarkeit und das Vertrauen.

3. Kundenbewertungen strategisch nutzen

Verzeichnisse mit Bewertungsfunktionen – wie z. B. WerkenntdenBesten oder KennstDuEinen – bieten zusätzliches Potenzial. Bewertungen wirken sich nicht nur positiv auf die lokale Wahrnehmung aus, sondern verbessern auch das Ranking in den jeweiligen Portalen.

4. Backlink-Struktur gezielt aufbauen

Viele Branchenverzeichnisse erlauben einen Link zur eigenen Website. Diese Verlinkungen sind aus SEO-Sicht besonders wertvoll, da sie sogenannte „Citations“ und zugleich Backlinks darstellen – zwei wichtige Rankingfaktoren im lokalen Suchkontext.

5. Regelmäßige Pflege und Aktualisierung

Ein einmal erstellter Eintrag sollte nicht sich selbst überlassen bleiben. Ändern sich beispielsweise Öffnungszeiten, Telefonnummer oder Unternehmenssitz, muss die Aktualisierung in allen Verzeichnissen zeitnah erfolgen. Auch neue Bilder, Aktionen oder Textanpassungen können regelmäßig ergänzt werden, um das Profil lebendig und aktuell zu halten.

5. Pflege und Aktualisierung

Ein Eintrag ist keine einmalige Aufgabe. Unternehmensdaten ändern sich, Portale führen neue Funktionen ein, Bewertungen kommen hinzu. Wer seine Einträge regelmäßig prüft und aktuell hält, sichert sich langfristig die Vorteile – und vermeidet Risiken durch veraltete Informationen.

Ein ergänzender Blick auf nutzerfreundliche Strukturen lohnt sich übrigens auch auf der eigenen Website. Ein sinnvoller interner Aufbau, etwa durch eine klare Breadcrumb-Navigation: Mehr Übersicht & bessere Usability, trägt zusätzlich dazu bei, dass Besucher sich schneller zurechtfinden – und Suchmaschinen Inhalte besser verstehen.

12 empfehlenswerte, kostenlose Branchenverzeichnisse im Überblick

Die folgenden Plattformen zählen zu den seriösesten und bekanntesten Anbietern für kostenlose Firmeneinträge im deutschsprachigen Raum. Alle bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Präsenz zu verbessern – ohne finanzielle Investition.

1. Google Unternehmensprofil

Unverzichtbar für lokale Sichtbarkeit. Der Eintrag bestimmt das Erscheinungsbild bei Google Maps, lokalen Suchergebnissen und in der mobilen Umgebung. Pflicht für jedes Unternehmen.

2. Das Örtliche

Traditionelles Verzeichnis mit hoher Markenbekanntheit und großer Reichweite. Besonders in Kombination mit regionaler Zielgruppe sehr relevant.

3. WerkenntdenBesten

Aggregiert Bewertungen aus mehreren Portalen, bietet starke Google-Präsenz und eignet sich hervorragend für Dienstleister mit Beratungskompetenz.

4. 11880.com

Breit aufgestelltes Branchenportal mit guter Auffindbarkeit und solider Benutzerführung. Kostenloser Eintrag mit optionalen Erweiterungen.

5. Gelbe Seiten

Bekanntes Verzeichnis mit traditioneller Print-Wirkung und starker digitaler Marke. Vor allem für Handwerksbetriebe und lokale Dienstleister lohnend.

6. KennstDuEinen

Fokus auf persönliche Dienstleistung und Empfehlungen. Plattform mit Bewertungscharakter und besonderer regionaler Sichtbarkeit.

7. Stadtbranchenbuch

Einfaches Eintragsformular, häufig unterschätzt. In vielen lokalen Suchen auffindbar – vor allem in mittelgroßen Städten.

8. GoYellow

Solides Branchenverzeichnis mit schneller Registrierung und einfacher Pflege. Bietet Kartenansicht und Branchenfilter.

9. WLW – Wer liefert was

B2B-Plattform mit Fokus auf Industrie, Großhandel und gewerbliche Dienstleistungen. Für den Mittelstand besonders relevant.

10. Onlinestreet

Schlankes Verzeichnis für Selbstständige, kleine Unternehmen und Vereine. Gutes Ranking bei lokalen Suchanfragen.

11. regional.de

Speziell auf lokale Anbieter ausgelegt. Ideal zur Ergänzung größerer Portale und für spezifische Regionensuchen.

12. Hotfrog

Internationales Verzeichnis mit .de-Version. Bietet ein kostenloses Unternehmensprofil mit Kontaktfunktion und Kategorieauswahl.

Kontinuität, Kontrolle und strategische Pflege

Der langfristige Erfolg dieser Einträge hängt nicht nur von der Anzahl ab, sondern von deren Qualität und Pflege. Empfehlenswert ist die Erstellung einer eigenen Dokumentation – etwa in Form einer Excel-Tabelle oder eines Tools – mit folgenden Angaben:

  • Plattformname und Link

  • Datum des Eintrags

  • Zugangsdaten (gesichert)

  • Aktualisierungsdatum

  • Statusbewertungen (z. B. veröffentlicht, ausstehend, dupliziert)

Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, Tools wie BrightLocal oder Moz Local zur Qualitätssicherung zu nutzen. Beide bieten tiefergehende Analysen zu NAP-Konsistenz, Linkqualität und Eintragsverfügbarkeit – auch wenn sie primär im englischsprachigen Raum aktiv sind, bieten sie wertvolle Impulse für strategisches Local SEO.

Ein strategisches Fundament für nachhaltige Sichtbarkeit

Kostenlose Branchenbücher sind weit mehr als ein Nebenkanal. Sie bilden ein digitales Fundament, das Unternehmen dabei unterstützt, lokal besser gefunden zu werden, professioneller aufzutreten und Vertrauen zu schaffen – sowohl gegenüber Google als auch gegenüber potenziellen Kunden.

Gerade kleine und mittelständische Betriebe können mit vergleichsweise geringem Aufwand eine breite Online-Präsenz aufbauen – unabhängig von bezahlter Werbung oder Social-Media-Kampagnen. Wer die Möglichkeiten der Branchenverzeichnisse gezielt nutzt und seine Profile kontinuierlich pflegt, verschafft sich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

Fazit

Ein qualitätsvoller Branchenbucheintrag ist kein „Pflichtfeld zum Abhaken“, sondern ein strategisches Element im Online-Auftritt eines Unternehmens. Wer diese Einträge ernst nimmt und strukturiert pflegt, investiert in die digitale Sichtbarkeit seiner Marke – langfristig, nachhaltig und kostenlos.

FAQ: Branchenbücher & Firmeneinträge

Was sind Branchenbücher und Firmeneinträge überhaupt?

Branchenbücher und Firmeneinträge sind Online-Verzeichnisse, in denen Unternehmen mit Name, Adresse, Leistungen und Kontaktdaten gelistet werden. Sie dienen dazu, potenziellen Kunden einen schnellen Überblick über Anbieter in einer bestimmten Branche oder Region zu geben. Bekannte Beispiele sind Branchenverzeichnisse, Handwerkerportale oder lokale Firmenregister.

Bringen Branchenbücher heute überhaupt noch Sichtbarkeit?

Ja, Branchenbücher bringen weiterhin Sichtbarkeit, vor allem lokal. Sie helfen dabei, bei Google besser gefunden zu werden, weil sie als zusätzliche Erwähnungen deines Unternehmens wirken. Besonders für lokale Dienstleister können Firmeneinträge ein wichtiger Baustein sein, um Vertrauen aufzubauen und in der lokalen Suche präsent zu sein – auch ohne großes Werbebudget.

Sind kostenlose Firmeneinträge wirklich sinnvoll?

Kostenlose Firmeneinträge sind vor allem für kleine Unternehmen, Selbstständige und Vereine sinnvoll. Sie ermöglichen zusätzliche Online-Präsenz ohne finanzielle Investition. Wichtig ist allerdings, die Einträge vollständig und korrekt auszufüllen. Ungepflegte oder widersprüchliche Angaben können den Effekt deutlich mindern oder sogar schaden.

Worauf sollte man bei einem Firmeneintrag besonders achten?

Bei einem Firmeneintrag kommt es auf konsistente Daten an. Name, Adresse, Telefonnummer und Website sollten überall identisch sein. Außerdem ist eine klare Beschreibung der Leistungen wichtig, damit sowohl Nutzer als auch Suchmaschinen dein Angebot richtig einordnen können. Je hochwertiger und vollständiger der Eintrag, desto besser wirkt er sich auf die Sichtbarkeit aus.

Können zu viele Branchenbucheinträge meiner Website schaden?

Zu viele Einträge sind nicht automatisch schlecht, problematisch wird es nur bei minderwertigen oder unseriösen Verzeichnissen. Entscheidend ist Qualität statt Quantität. Seriöse Branchenbücher mit echtem Mehrwert für Nutzer stärken deine Online-Präsenz, während Spam-Verzeichnisse eher vermieden werden sollten. Eine gezielte Auswahl ist daher immer die bessere Strategie.