Eigene Website oder nur Social Media – was für dich wirklich sinnvoll ist

Jan. 28, 2026 | Webdesign

written by Katja | WordPress Websites | Erstellung und Umsetzung

Du stehst vor der Frage, ob du dir die Mühe machen sollst, eine eigene Website aufzubauen – oder ob Social Media für dich vollkommen ausreicht. In diesem Artikel schauen wir uns das strukturiert, praxisnah damit du am Ende eine klare Entscheidung treffen kannst.

Viele Selbstständige, Gründer und kleine Unternehmen starten heute zuerst mit Social Media. Das ist verständlich: schnell eingerichtet, kostenfrei, man bekommt relativ rasch erste Reaktionen. Gleichzeitig ist eine Website nach wie vor der zentrale Baustein für professionelle Sichtbarkeit im Internet. Wenn du deine Zeit und dein Geld sinnvoll einsetzen willst, solltest du bewusst entscheiden – nicht aus Gewohnheit oder Bequemlichkeit.

Was Social Media dir bietet – und was nicht

Vorteile von Social Media

Social Media ist stark, weil du dort sehr nah an den Menschen bist, die du erreichen möchtest. Typische Vorteile:

• Du kannst schnell starten: Profil anlegen, Foto hochladen, kurze Bio – und du bist präsent.

• Du bekommst direkt Feedback: Likes, Kommentare, Nachrichten helfen dir zu verstehen, was deine Zielgruppe interessiert.

• Du baust Beziehungen auf: Über Stories, Posts und Direktnachrichten entsteht Vertrauen, Nähe und ein Gefühl von „Ich kenne dich“.

• Du kannst Reichweite aufbauen: Mit guten Inhalten, Hashtags, Reels, Ads und Kooperationen hast du die Chance, neue Menschen zu erreichen.

Wenn du gerade erst beginnst und dein Angebot noch testest, kann das ein sinnvoller erster Schritt sein.

Grenzen von Social Media

So stark Social Media ist – es gibt klare Grenzen, die du kennen solltest:

• Du „besitzt“ deine Reichweite nicht: Dein Profil gehört der Plattform. Algorithmen können sich ändern, dein Account kann eingeschränkt oder gesperrt werden, ohne dass du viel dagegen tun kannst.

• Du bist algorithmusabhängig: Du kannst viel Mühe in einen Post stecken – und trotzdem sehen ihn plötzlich nur 5% deiner Follower.

• Inhalte sind kurzlebig: Ein Post hat oft nur wenige Stunden bis wenige Tage „Leben“. Danach verschwindet er im Feed.

• Es gibt wenig Tiefe: Für ausführliche Informationen, strukturierte Inhalte, Referenzen oder komplexe Angebote sind Social-Media-Profile nur bedingt geeignet.

• Du bist im Vergleich: Auf der Plattform stehst du direkt neben Wettbewerbern, anderen Angeboten und tausenden Ablenkungen.

Social Media ist also sehr gut für Aufmerksamkeit, Austausch und Beziehung – aber nur bedingt geeignet als stabile, kontrollierbare Basis deines Online-Auftritts.

Was eine eigene Website dir bringt

Deine eigene zentrale Basis im Netz

Eine Website ist dein eigener Raum im Internet. Niemand nimmt dir deine Domain einfach weg, deine Inhalte sind langfristig auffindbar und du bestimmst, was dort passiert.

Konkrete Vorteile:

  • Du bist unabhängig von Plattformen und Algorithmen.
  • Du kannst dein Angebot strukturiert präsentieren (Startseite, Leistungen, Über dich, Referenzen, Kontakt).
  • Du wirst über Suchmaschinen gefunden, wenn Menschen aktiv nach Lösungen suchen.
  • Du kannst Vertrauen aufbauen, indem du dich und dein Angebot umfassend vorstellst.
  • Du kannst E-Mail-Adressen sammeln (z.B. via Newsletter), ohne von einer Plattform abhängig zu sein.

Professioneller Auftritt und Vertrauen

Eine eigene Website vermittelt Verlässlichkeit und Professionalität. Viele Menschen erwarten heute schlicht, dass ein ernstzunehmendes Angebot eine Website hat.

Eine eigene Website hilft dir:

  • Seriös zu wirken: Eine gute Domain, klares Design und vollständige Informationen zeigen, dass du es ernst meinst.
  • Hürden abzubauen: Besucher finden Antworten auf Fragen, bevor sie Kontakt aufnehmen.
  • Zweifel zu reduzieren: Referenzen, Kundenstimmen, FAQs und transparente Infos nehmen Unsicherheit.

Brauche ich in meiner Situation eine Website?

Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an, wo du gerade stehst, was du anbietest und welche Ziele du hast.

Fall 1: Du startest gerade erst

Du bist ganz am Anfang, testest dein Angebot und hast vielleicht noch keine klar definierte Zielgruppe? Dann kann es sinnvoll sein, zunächst mit Social Media zu starten, um:

  • dein Thema sichtbar zu machen,
  • mit deiner Zielgruppe zu sprechen,
  • zu testen, welche Inhalte Resonanz erzeugen,
  • erste Kundinnen und Kunden zu gewinnen.

In dieser Phase kannst du auch mit einer sehr einfachen Online-Präsenz arbeiten, zum Beispiel:

  • Eine einzige Landingpage mit den wichtigsten Infos und einem Kontaktformular.
  • Ein einfacher One-Pager mit Kurzprofil, Angebot, Referenzen und einer klaren Handlungsaufforderung.

Du musst nicht sofort eine große Website aufbauen. Es reicht oft ein schlanker, klarer Auftritt.

Fall 2: Du bist bereits aktiv und willst wachsen

Du hast dein Angebot schon eine Weile, gewinnst Kundschaft und möchtest professioneller auftreten und langfristig wachsen?

Spätestens dann ist eine eigene Website sehr empfehlenswert, weil du:

  • unabhängig von Plattformen sein solltest,
  • gezielt über Suchmaschinen gefunden werden kannst,
  • deine Angebote klar strukturieren kannst,
  • bezahlte Werbung (z.B. Google Ads) sinnvoll nutzen kannst,
  • dein Marketing strategischer aufbauen kannst.

In dieser Phase ist eine eigene Website kein „nice to have“, sondern ein wichtiger Teil deiner Geschäftsgrundlage.

Fall 3: Du bist als Personenmarke stark auf Social Media

Vielleicht bist du als Creator oder Personal Brand bereits sehr präsent auf Instagram, TikTok, LinkedIn oder YouTube und hast eine treue Community.

Auch dann lohnt sich eine eigene Website, zum Beispiel um:

  • deine Angebote gebündelt zu zeigen (z.B. Coaching, Kurse, Produkte).
  • eine klare „Über mich“-Seite mit deiner Story zu haben.
  • Presse, Kooperationspartnern oder Podcasthosts eine zentrale Anlaufstelle zu bieten.
  • ein eigenes E-Mail-Marketing aufzubauen, das nicht vom Algorithmus abhängig ist.
  • Falls du aber nun doch lieber deine eigene Website erstellen willst, dann schau dir diesen Beitrag an: WordPress für Anfänger

Social Media vs. eigene Website – worin sie sich unterscheiden

  • Social Media: Hilft dir, Aufmerksamkeit zu erzeugen und mit Menschen ins Gespräch zu kommen.
  • Website: Hilft dir, Interesse in konkrete Anfragen, Buchungen oder Verkäufe zu verwandeln.

Beides kann – gut kombiniert – sehr stark sein. Social Media bringt Menschen „zu dir hin“, die Website zeigt, was es bei dir zu holen gibt und wie die Zusammenarbeit aussieht.

Kurzlebiger Feed vs. langlebige Inhalte

Auf Social Media ist fast alles auf Schnelligkeit ausgelegt. Ein Beitrag performt, dann fällt er ab und wird irgendwann kaum noch gesehen.

Deine eigene Website funktioniert anders:

  • Blogbeiträge, Ratgeberseiten und FAQs können über Jahre hinweg Besucher bringen.
  • Menschen finden dich über Suchbegriffe, wenn sie aktiv nach einer Lösung suchen.
  • Dein Content arbeitet langfristig für dich, nicht nur für wenige Stunden.

Wenn du langfristig Sichtbarkeit aufbauen möchtest, ist eine Website ein wichtiger Hebel.

Typische Missverständnisse: „Ich brauche (noch) keine Website“

Viele sagen sich: „Ich brauche keine Website, ich bin doch auf Instagram“, oder: „Eine Website mache ich irgendwann später, wenn ich mehr Zeit habe.“ Lass uns ein paar typische Gedanken durchgehen.

„Website ist nur nice to have“

Wenn du ernsthaft mit deinem Angebot Geld verdienen möchtest, ist eine Website in vielen Fällen mehr als nur eine nette Ergänzung. Sie ist ein Baustein deiner Glaubwürdigkeit.

Viele potenzielle Kundinnen und Kunden prüfen:

  • Gibt es eine Website?
  • Sind dort Kontaktmöglichkeiten, ein Impressum, klare Infos?
  • Wirkt das Ganze vertrauenswürdig?

Fehlt diese Basis, springen manche leise ab, ohne dass du es mitbekommst.

„Meine Zielgruppe ist nur auf Social Media“

Deine Zielgruppe mag Social Media nutzen, aber sie sucht nicht unbedingt dort nach Lösungen. Viele nutzen dafür Google oder Empfehlungen – und schauen sich dann Websites an. Außerdem: Menschen, die dich über Social Media entdecken, möchten oft mehr über dich wissen. Dafür ist eine eigene Website ideal.

„Eine eigene Website ist zu teuer und zu kompliziert“

Eine Website kann teuer und kompliziert sein – muss sie aber nicht. Du musst nicht mit einem riesigen Projekt starten.

Eine schlanke Einsteiger-Website mit:

• Startseite
• Angebotsseite
• Über-mich-Seite
• Kontaktseite

reicht oft völlig für den Anfang. Wichtig sind Klarheit, Struktur und Verständlichkeit – nicht 100 Spezialfunktionen.

Falls du tiefer in das Thema Kosten einsteigen magst, dann hab ich hier den passenden Beitrag: Webseite erstellen lassen: individuell & professionell

 

Wann Social Media alleine (für eine Zeit lang) ausreichen kann

Es gibt Situationen, in denen Social Media für einige Zeit ausreichend sein kann:

  • Du testest ein neues Angebot und möchtest erst sehen, ob Interesse da ist.
  • Du arbeitest aktuell nur mit wenigen Kunden und hast keine Kapazität für mehr.
  • Du bist Teil eines Netzwerks oder einer Plattform, die deine Sichtbarkeit mitträgt (z.B. Agentur, Marktplatz).

Eine einfache Entscheidungs-Hilfe für dich

Nutze die folgenden Fragen, um klarer zu sehen, was für dich passt.

Beantworte sie ehrlich für deine aktuelle Situation:

  1. Möchtest du mit deinem Angebot professionell Geld verdienen?
  2. Möchtest du mittelfristig unabhängiger von einzelnen Plattformen werden?
  3. Möchtest du, dass Menschen dich über Google finden können?
  4. Ist dein Angebot erklärungsbedürftig oder vergleichsweise hochpreisig?
  5. Bekommst du schon jetzt Anfragen, bei denen Menschen „mehr Infos“ möchten?
  6. Fühlst du dich gerade ausgeliefert, wenn sich die Reichweite auf Social Media plötzlich verändert?

Wenn du mehrere dieser Fragen mit „Ja“ beantwortest, spricht viel dafür, dir zumindest eine schlanke, aber klare Website aufzubauen.

So kombinierst du Website und Social Media sinnvoll

Du musst dich nicht strikt für „eigene Website oder Social Media“ entscheiden. Sinnvoller ist oft: Beides so kombinieren, dass es zusammenarbeitet.

Social Media als Traffic-Quelle

Nutze deine Social-Media-Kanäle, um Menschen auf deine Website zu führen:

  • Verlinke deine eigene Website in der Bio.
  • Verweise in Posts und Stories gezielt auf deine Angebote, Blogartikel oder Freebies.
  • Nutze klare Handlungsaufforderungen: „Mehr Infos findest du auf meiner Website“, „Buche dein Erstgespräch über das Formular auf meiner Website“.
So wird Social Media zum Zubringer für deine Website – nicht zum einzigen Ort, an dem du sichtbar bist.

Die eigene Website als Informations- und Vertrauensbasis

Auf deiner Website sollten Besucher schnell verstehen:

  • Wer du bist.
  • Was du anbietest.
  • Für wen dein Angebot geeignet ist.
  • Wie eine Zusammenarbeit abläuft.
  • Wie sie mit dir in Kontakt kommen.
So können Menschen, die dich über Social Media gefunden haben, sich in Ruhe ein Bild von dir machen und dann gezielt Kontakt aufnehmen.

Fazit für dich: Reicht Social Media – oder brauchst du eine eigene Website?

Die entscheidende Frage ist nicht „Website oder Social Media?“, sondern:

Wie ernst nimmst du dein Angebot und wie stabil soll deine Sichtbarkeit im Internet sein?

  • Wenn du nur testest, erste Schritte machst oder ein Hobby nebenbei betreibst, kann Social Media eine Zeit lang ausreichen.
  • Wenn du professionell auftreten, unabhängig von Plattformen werden und langfristig gefunden werden möchtest, solltest du dir eine eigene Website aufbauen – auch wenn sie am Anfang klein und einfach ist.

Du musst nicht alles auf einmal perfekt machen. Ein klarer, schlanker Start ist viel wertvoller als ein ewiges „Ich mach das irgendwann mal“. Wenn du möchtest, kann ich dich im nächsten Schritt unterstützen: zum Beispiel, indem ich mit dir eine einfache, sinnvolle Struktur für deine erste eigene Website entwerfe, eine erste Version deiner Startseite in deinen Worten formuliere oder aus deinen vorhandenen Social-Media-Posts passende Website-Texte ableite, die zu dir und deiner Zielgruppe passen.

FAQ: Reicht Social Media oder brauch ich eine eigene Website?

Woran erkenne ich, dass Social Media mir gerade eher schadet als nutzt – und eine Website der nächste logische Schritt wäre?

Du merkst es vor allem daran, dass du viel Zeit in Posts, Reels und Stories steckst, aber kaum qualifizierte Anfragen daraus entstehen. Wenn du ständig „sichtbar“ bist, aber Menschen dich trotzdem nicht richtig verstehen (Was machst du genau? Wie läuft die Zusammenarbeit? Für wen bist du geeignet?), fehlt dir eine klare Anlaufstelle, auf die du verweisen kannst. Spätestens wenn du Nachrichten bekommst wie „Wo finde ich mehr Infos?“ oder „Hast du eine Website?“, ist das ein starkes Signal. Auch ein ungutes Gefühl, komplett vom Algorithmus abhängig zu sein – etwa wenn Reichweite plötzlich einbricht – zeigt dir: Es wird Zeit für eine eigene, stabile Basis neben Social Media.

Welche Chancen verpasse ich, wenn ich nur Social Media nutze und (noch) keine Website habe?

Ohne Website verpasst du vor allem Menschen, die aktiv bei Google nach Lösungen suchen – also potenzielle Kunden mit klarer Kaufbereitschaft. Du wirkst außerdem weniger professionell, wenn jemand dich „googelt“ und nur Profile, aber keine Website findet. Dir entgehen Möglichkeiten wie: strukturiert deine Angebote zu präsentieren, Referenzen und Kundenstimmen sichtbar zu machen, FAQs und Prozesse zu erklären und z.B. über einen Blog langfristig sichtbar zu werden. Du verschenkst auch die Chance, ein eigenes E-Mail-Marketing aufzubauen, weil viele Freebies oder Newsletter-Anmeldungen sinnvoll über eine Website laufen.

Wie kann ich mit minimalem Aufwand eine erste, einfache Website aufbauen, die trotzdem professionell wirkt?

Starte mit einem klaren, kleinen Umfang: eine Startseite, eine Angebotsseite, eine Über-mich-Seite und eine Kontaktseite. Nutze ein schlichtes, aufgeräumtes Design (z.B. ein vorgefertigtes Template) und konzentriere dich auf verständliche Inhalte: Was bietest du an, für wen und mit welchem Ergebnis? Verwende große, gut lesbare Schrift, genügend Weißraum und wenige, passende Farben. Baue mindestens ein deutlich sichtbares Kontaktangebot ein (Formular, E-Mail, ggf. Link zur Terminbuchung). So entsteht mit überschaubarem Aufwand eine Website, die ruhig, klar und vertrauenswürdig wirkt – ohne Technik-Overkill.

Wie messe ich, ob meine Website im Zusammenspiel mit Social Media wirklich für mehr Anfragen und Kunden sorgt?

Lege dir ein paar einfache Kennzahlen fest: Wie viele Menschen besuchen deine Website im Monat, wie viele davon füllen ein Formular aus, schreiben dir eine E-Mail oder buchen ein Gespräch? Du kannst z.B. Links aus Social Media mit individuellen Parametern versehen (oder zumindest getrennte Links nutzen), um zu sehen, wie viele Menschen von dort kommen. Beobachte dann: Steigen mit der Website deine qualifizierten Anfragen, werden Gespräche leichter, weil Menschen schon vorinformiert sind, und schließen mehr Personen mit dir ab? Wenn ja, arbeiten Website und Social Media für dich – statt nur Reichweite ohne Ergebnis zu produzieren.

Was ist die sinnvollste Reihenfolge: erst Social Media optimieren, erst Website erstellen oder beides parallel angehen?

Wenn du ganz am Anfang stehst, ist eine pragmatische Reihenfolge:

1) Mit Social Media testen, ob dein Thema und deine Botschaft Resonanz finden.
2) Sobald sich ein klareres Angebot herauskristallisiert, eine schlanke Website aufsetzen, die dieses Angebot strukturiert darstellt.
3) Danach Social Media gezielt nutzen, um Traffic auf die Website zu bringen. Bist du schon etwas weiter, arbeitest regelmäßig mit Kunden und hast Social Media zumindest grundlegend im Einsatz, dann lohnt es sich, die Website jetzt vorzuziehen und Social Media anschließend darauf auszurichten.

Wichtig ist, dass du nicht versuchst, überall gleichzeitig „perfekt“ zu sein, sondern schrittweise vorgehst und dir immer wieder die Frage stellst: Hilft mir dieser Schritt gerade dabei, klarere Anfragen und bessere Kunden zu gewinnen?

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